WORKING TITLE: STRAIGHT CLEARWATER STYLE: Editionswissenschaftliche Bildbeschreibung

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MINIED – Miniature Edition
Eine webbasierte KI-Anwendung zur historisch-kritischen Bildbeschreibung
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PROLOGUS

MINIED – Miniature Edition ist eine webbasierte KI-Anwendung (vgl. Definition webbasierter KI-Anwendungen), die detailreiche Bildbeschreibungen mittels moderner Sprach-Vision-Modelle generiert. Sie dient der barrierefreien Nutzung, der dokumentarischen Erschließung und der präzisen Analyse visueller Artefakte (vgl. Beispiele generativer Bildanalyse).


I. PROLEGOMENA

Kontext und Überlieferung

In einem von altphilologischer Gravität getragenen Sprachgestus erhebt diese Anwendung das visuelle Artefakt, das der Nutzer über ein geordnetes Upload-Ritual darbietet, zu einer textlichen Offenbarung seiner inneren Struktur. Ein multimodales KI-Modell vollzieht die Wandlung des Bildes in eine kritisch-edierte Beschreibung, welche die semantischen Fügungen sichtbar macht. Das Ergebnis wird als geordneter, interpretationsfähiger Text im Sinne der Editionsphilologie präsentiert.


II. EXEMPLUM

Volksbad der Stadt Nürnberg

Abb. I: Volksbad Nürnberg (Nicolas Schuhmacher 2018)


III. EDITIO CRITICA

Generierte Textbeschreibung – Apparatus und Struktur

Mit der gebotenen Akribie und dem Respekt vor dem Zeugniswert des Objekts sei hier die kritische Edition des vorliegenden visuellen Artefakts vorgelegt.

I. Prolegomena: Kontext und Überlieferung

[Originaltext unverändert — typografisch gesetzt]
(vgl. Prinzipien der heuristischen Bilderschließung)

II. Apparatus Criticus: Analyse der formalen Konstitution

[Originaltext unverändert — strukturiert in Absätzen]
(vgl. Grundbegriffe architektonischer Raumdeutung)

III. Exegetik: Deutung der ikonographischen Schichten

[Originaltext unverändert]
(vgl. Methoden der ikonographischen Hermeneutik)

IV. Epilog: Synthetische Bewertung

[Originaltext unverändert]
(vgl. interpretative Syntheseverfahren der Editionswissenschaft)


EPILOGUS

MINIED versteht die Ausarbeitung einer historisch-kritischen Bildbeschreibung als digitalen Akt philologischer Disziplin. Ein Bild wird nicht reproduziert — es wird ediert.

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