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GENERIERT MIT UNSERER ZS WEB DEVS APP art-from-text 🔬 Corpus-Grundlage: Digitale Philologie und Lexikografie Die nachfolgenden Ressourcen bilden die Basis für eine fundierte Analyse und stellen die wichtigsten Werkzeuge der **Digital Humanities (DH)** in der Germanistik bereit. Sie ermöglichen die quantitative und qualitative Auswertung großer Textmengen. 1. Das DWDS-Wortinformationssystem als DH-Tool Das **Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS)** ist weit mehr als ein Nachschlagewerk; es ist ein komplexes, dynamisches ** lexikalisches Informationssystem **. Sein Kern, das DWDS-Wörterbuch , bietet Daten zu Form, Bedeutung und Entwicklung von über ** 230.000 Lemmata **. Basis der Lexikografie: Die fortlaufend aktualisierten Artikel fußen auf einer ** korpusgestützten Analyse **, die die reale Sprachverwendung abbildet. Digital-Philologische Potenziale: Das umfassende DWDS-Wortinformationssystem erlaubt über das Wörterbuch hinaus den direk...

AiWriter: Hermann von Helmholtz

AiWriter: Hermann von Helmholtz (Bio)

Hermann von Helmholtz - Ein genialer Geist zwischen Wissenschaft und Kunst

Hermann von Helmholtz war zweifellos einer der bedeutendsten Gelehrten des 19. Jahrhunderts. Sein Wirken erstreckte sich über verschiedene wissenschaftliche Disziplinen und auch in der Kunstwelt machte er sich einen Namen. Geboren wurde Hermann Ludwig Ferdinand von Helmholtz am 31. August 1821 in Potsdam als Sohn eines Gymnasialprofessors für Mathematik und Physik. Schon früh zeigte er großes Interesse an Naturphänomenen, was ihn schließlich dazu bewegte, ein Studium der Medizin aufzunehmen. Während seines Studiums beschäftigte sich Helmholtz intensiv mit physikalischen Fragestellungen und entwickelte dabei seine berühmten Theorien zur Energieerhaltung sowie zum Farbensehen beim Menschen weiter. Nach seiner Promotion im Jahre 1842 arbeitete er zunächst als Militärarzt bevor ihm eine Professur für Anatomie angeboten wurde - eine Chance, die er nutzte um seinen Forschungsinteressen nachgehen zu können: Er widmete sich unter anderem den Themen Akustik (Schalllehre) und Optik (Lichtlehre). Doch nicht nur in naturwissenschaftlichen Kreisen genoss Hermann von Helmholts Werk hohes Ansehen; auch Künstler wie Claude Monet oder Paul Cézanne ließen ihre Arbeiten durch seine Erkenntnisse beeinflussen. So gilt sein Buch “Die Lehre von den Tonempfindungen” bis heute als Standardwerk sowohl bei Musikern als auch Tontechnikerinnen- bzw technikerInnen gleichermaßen. Helmholtz starb am 8. September 1894 in Berlin, doch seine Erkenntnisse und Theorien sind bis heute von großer Bedeutung für die Wissenschaft sowie auch für Kunstschaffende auf der ganzen Welt.



Hermann von Helmholtz

Die Lehre von den Tonempfindungen

als physiologischer Grundlage für die Theorie der Musik

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